…um 20 Uhr im Sitzungssaal der Gemeinde Bad Zell.
Jede*r kann sich das einmal anhören und anschauen – die Sitzung ist öffentlich!
Ergänzung der Tagesordnung:
Punkt 13: Dringlichkeitsantrag – Ankauf eines KLF-Logistik für die FF Bad Zell
…um 20 Uhr im Sitzungssaal der Gemeinde Bad Zell.
Jede*r kann sich das einmal anhören und anschauen – die Sitzung ist öffentlich!
Ergänzung der Tagesordnung:
Punkt 13: Dringlichkeitsantrag – Ankauf eines KLF-Logistik für die FF Bad Zell
Auch heuer war das traditionelle Fest der Unabhängigen Bürgerliste Bad Zell Treffpunkt für Alt und Jung. Das bunte Programm begeisterte viele. Am Nachmittag ließ eine Zirkuswerkstatt und Zaubershow mit Daniel Morelli Kinderherzen höher schlagen. Anschließend performte Hoizkopf seine bekannt kritischen Lieder und die Roosevelt Houserockers brachten den Marktplatz zum Rocken. Die exzellenten Burger von Klaus Lichtenecker (und Mannschaft), Getränke vom Kurcafe Zwölfer und Winzerweine von Marianne ließen auch kulinarisch keinen Wunsch offen.
Die neue Ausgabe der UBBZ-Zeitung „zellENTWICKLUNG„, mit aktuellen Informationen über das Gemeindegeschehen ist erschienen!
Hier zum Nachblättern!
…um 20 Uhr im Sitzungssaal der Gemeinde Bad Zell.
Jede*r kann sich das einmal anhören und anschauen – die Sitzung ist öffentlich!
29.1.2016 um 20:00 Uhr im Landgasthaus RaabmühleDas Wartezimmer von Dr. Robert Dalrymple ist voll. Die gutbürgerlichen Frauen, die sich hier im viktorianischen London des Jahres 1880 in fachärztliche Behandlung begeben, leiden an nervösen Zuständen, die gemeinhin als Hysterie diagnostiziert werden. Dr. Dalrymple hat dagegen eine Behandlungsmethode entwickelt, die sich bei den Patientinnen größter Beliebtheit erfreut. Mit gespreizten Beinen legen sich die Frauen auf seine bequeme Liege. Der Unterleib wird mit einer käfigartigen Konstruktion diskret verdeckt, während der Mediziner Hand anlegt und die Klitoris fachgerecht stimuliert, bis es zur lautstarken energetischen Entladung der aufgebrachten Patientinnen kommt. Mal ehrlich: Wer hätte gedacht, dass der Vibrator ausgerechnet im viktorianischen England erfunden wurde und nicht etwa in den wilden Sechzigern des darauf folgenden Jahrhunderts? Aus der überraschenden technikhistorischen Tatsache hat die amerikanische Regisseurin Tanya Wexler eine unterhaltsame Komödie gestrickt, die den Kontrast zwischen viktorianischer Prüderie und der Entfesselung weiblicher Leidenschaft durch die Segnungen der Elektrizität in vollen Zügen auskostet. Zur romantischen Auflockerung wurde eine Liebesgeschichte eingeflochten, in der sich der verklemmte Assistenzarzt über einige überschaubare Hindernisse hinweg in die ältere, rebellische Tochter seines Chefs verliebt.